Sieben Logo-Fehler, die im Druck teuer werden
Zu feine Linien, zu kleine Schrift, zu viele Farben, unscharfe Dateien und fehlender Kontrast sind die häufigsten Probleme. Wer sie früh vermeidet, spart Korrekturschleifen und bekommt ein Logo, das überall funktioniert.
Viele Gruppenlogos entstehen aus Begeisterung – und das sieht man ihnen an. Beim Druck oder Stick zeigen sich dann aber oft Probleme. Diese sieben Fehler sehen wir am häufigsten.
1. Zu feine Details
Haare im Fell, dünne Linien, winzige Schattierungen: Was am Bildschirm toll aussieht, geht im Stick verloren und wirkt im Druck schnell unruhig.
2. Zu kleine Schrift
Der Gruppenname muss auch auf Abstand lesbar sein. Kleine oder verschnörkelte Schriften sind auf Kappen und Brustlogos kaum zu entziffern.
3. Zu viele Farben
Jede Farbe macht ein Logo komplexer. Ein starkes Logo funktioniert mit wenigen Farben – und im Idealfall auch einfarbig.
4. Nur als Foto vorhanden
Ein Handyfoto ist keine Druckvorlage. Welche Dateien ihr braucht, lest ihr in Welche Logo-Datei brauchen wir?
5. Fehlender Kontrast
Dunkles Motiv auf dunklem Textil verschwindet. Plant das Logo so, dass es auf hellen und dunklen Untergründen funktioniert.
6. Kein Platz für den Namen
Manche Logos sind so verschachtelt, dass der Name nirgends Platz findet. Gute Logos haben eine Variante mit und eine ohne Schriftzug.
7. Nur für eine Größe gedacht
Ein Logo muss auf einer Kappe genauso funktionieren wie auf einem großen Rückendruck oder einer Fahne.
Die Lösung
Wir überarbeiten bestehende Logos oder entwickeln neue, die all das berücksichtigen. Mehr dazu unter Logo & Design.